Japans Wirtschaftsminister Akira Amari warnt vor einer drohenden weltweiten Rezession. Am Freitag stieg der Preis für ein Barrel auf 139 US Dollar. Was wir heute mit 1,552 Euro pro Liter im Geldbeutel spüren. Ursache ist nach Überlegungen der Financial Times Deutschland hierfür der momentan problematische amerikanische Arbeitsmarkt und der daraus resultierende schwache Dollar. Als ein weiteres Problem wird die staatliche Preissubvention angebracht, die Indien und China nicht abschaffen wollen und somit andere Nationen dies auch nicht in Betracht ziehen werden.
Morgen wird ein G8 Treffen, der amtierenden Energieminister in Aomori, stattfinden und dort das Thema (hoffentlich) ausführlich besprochen werden.
Am vergangenen Freitag wurde eine acht Kilogramm schwere „Densuke“-Wassermelone für 650.000 Yen ( ca. 4000 Euro ) verkauft. Der durchschnittliche Preis einer vergleichbaren Melone aus Hokkaido liegt bei 20.000 – 30.000 Yen ( 120 – 185 Euro ). Laut süddeutsche.de sollen Melonen dieser Ernte, aufgrund des warmen anhaltenden Wetters, überdurchschnittlich süß sein. Des weitern erklärte der Käufer er wolle mit dem hohen Preis die lokale Landwirtschaft fördern.